
Namibia - Luxus der Weite
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Das Land ist eine der letzten Regionen der Erde, wo der Mensch die Natur noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann. Namibias Unberührtheit, herbe Schönheit, unendliche Weite, wilde Tierwelt, Geschichte und Kultur, Sternenhimmel, Ruhe und vieles mehr werden auch Sie begeistern. |
Land der Gegensätze mit der ältesten Wüste der Welt... |
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Termine: Reise 3: 04. - 19. September 2010 * ausgebucht |
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Reiseprogramm
1./2. Tag:
Flug mit Swiss via Johannesburg nach Windhoek, Stadtrundfahrt.
3. Tag:
Fahrt in die Kalahari Wüste mit „Sundowner Drive".
4. Tag:
Südwärts zum Fish River Canyon, nach dem Grand Canyon der zweitgrösste Canyon der Welt.
5. Tag:
Heute erreichen wir Lüderitz welches durch den Atlantik und die deutsche Kolonialzeit geprägt ist.
6. Tag:
Besuch der Geisterstadt Kolmanskop und Besuch des Namib Naukluft Nationalparks.
7. Tag:
Bei Sonnenaufgang besuchen wir die höchsten Sanddünen der Welt - Sossusvlei - sie sind über 300m hoch. Fak. Ballonfahrt bei Sonnenaufgang. Am Nachmittag Besuch des Sesriem Canyons.
8. Tag:
Durchquerung einer Mondlandschaft und Ankunft gegen Abend in Swakopmund.
9. Tag:
Ganzer Tag zur Erholung am Atlantik. Fak. Bootsausflug auf der Lagune von Walvis Bay.
10. Tag:
Via Kreuzkap erreichen wir die Erongo Berge, Sundowner Drive in den Erognos.
11. Tag:
Durch das wunderschöne Damaraland nach Twyfelfontein. Unterwegs Besuch der Orgelpfeifen und dem verbrannten Berg.
12. Tag:
Besuch des versteinerten Waldes und Einfahrt in den Etosha National Park.
13. Tag:
Frühmorgens und gegen Abend Pirschfahrt im offenen Fahrzeug. Am exklusives Bush-Dinner.
14. Tag:
Südwärts Richtung Windhoek bis nach Okhandja.
15./16. Tag:
Flug via Johannesburg zurück nach Zürich, Landung am frühen Morgen in Zürich.
Finden Sie das detaillierte Reiseprogramm zu unterst auf der Seite.
Leistungen
Im Preis inbegriffen:
- Linienflug von Zürich nach Windhoek mit Swiss/Comair, inkl. Taxen (Fr. 495.-)
- Rundreise und Besichtigung gemäss Ausschreibung
- 13 Übern. in ausgesuchten Hotels inkl. Halbpension
- Alle Eintrittsgebühren und Trinkgelder
- Lokale deutschsprachige Reiseleitung
-
Schweizer Reisebegleitung ab/bis Zürich
Fakultative Ausflüge
- Ballonfahrt Fr. 695.-
- Lagunenfahrt Fr. 85.-
Preise / Daten
Reisedaten |
Buchungscode* |
Preise pro Person |
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| Doppelzimmer | EZ-Zuschlag | ||
| 04.09. - 19.09.2010 | NAM 040910 | Fr. 7990.- | Fr. 1250.- |
| 02.10. - 17.10.2010 | NAM 021010 | Fr. 7990.- | Fr. 1250.- |
| 13.11. - 28.11.2010 | NAM 131110 | Fr. 8250.- | Fr. 1250.- |
Zuschläge
Fr. 99.- Annullations-/SOS Jahresversicherung |
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Fakultative Ausflüge* |
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| Ausflug 1 | Ballonfahrt | Fr. 695.- | |
| Ausflug 2 | Lagunenfahrt | Fr. 85.- | |
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(Alle Preisangaben ohne Gewähr) *Bei Buchung angeben! |
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Informationen
Hotel:
Wir wohnen in persönlich ausgesuchten Hotels und Lodges. Die Häuser sind uns persönlich bekannt und können nur empfohlen werden.
Formalitäten - Namibia:
Schweizer Bürger benötigen einen 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass.
Impfungen:
Grundsätzlich sind keine Impfungen vorgeschrieben. Eine Malariaprophylaxe wird zum Teil empfohlen - bitte kontaktieren Sie Ihren Hausarzt.
Veranstalter / Infos:
TourIQum Spezialreisen, Niederdorfstr. 61, Postfach 2666, 8021 Zürich.
Es gelten deren Allg. Vertrags- und Reisebedingungen.
Telefonische Auskünfte erteilen Frau Erika Lerchmüller oder Frau Karin Fenner unter Tel. 044 259 80 08. Oder schreiben Sie ein e-mail an info@touriqum.ch.
Detailprogramm
01. Tag: Schweiz - Abreise
22h45 Abflug mit Linienmaschine der Swiss Richtung Johannesburg, Verpflegung an Bord.
02. Tag: Johannesburg - Windhoek
Landung in Johannesburg am Morgen um 09h00 Uhr. Weiterflug mit Comair um 12h00 Richtung Namibia, Verpflegung an Bord. Landung in Windhoek um 13h00 Uhr. Nach der Passkontrolle haben Sie die Gelegenheit Geld zu wechseln.
Begrüssung durch die örtliche Reiseleitung und Fahrt in die Hauptstadt des Landes. Windhoek, das mit einer Einwohnerzahl von 220'000 Einwohnern zu den kleinsten Hauptstädten der Welt gehört, befindet sich zentral in der Mitte von Namibia. Windhoek ist Regierungssitz, Wirtschafts- und Kulturzentrum sowie einzige Universitätsstadt Na-mibias. Den Blick über die Stadt versüssen wir uns auf ganz spezielle Art.
Abendessen und Übernachtung im
Hotel Windhoek Country Club
www.legacyhotels.co.za
3. Tag: Windhoek - Rehoboth - Kalahari
Wir verlassen Windhoek und reisen via Rehoboth (ehemalige Missionskirche) im Basterland ins Randgebiet der Kalahari Wüste. Kurz nach dem Mittag Ankunft in der Lodge. Zeit zur freien Verfügung und anschliessend Fahrt zu einem „Sundowner Drive" in die rote Wüste unweit der Lodge. Es ist interessant, den Unterschied zwischen den beiden Wüsten in Namibia auf der Reise zu sehen: die Kalahari und die Namibwüste. Die Sonneuntergänge in der Kalahari sind spektakulär - geniessen Sie den Luxus der Weite! Abendessen und Übernachtung in der
Bitterwasser Lodge
www.bitterwasser.com
4. Tag: Kalahari - Fish River Canyon
Reise Richtung Süden zur "Hauptstadt" des Südens, Keetmanshoop. Die Kreisstadt von Karas mit ihren 15'000 Einwohner gilt als die bedeutendste Siedlung in Namibias Sü-den. An die deutsche Vergangenheit erinnert eindrucksvoll das Kaiserliche Postamt, in dem sich heute die Touristinformation befindet und jeden Morgen die farbenprächtige namibianische Flagge gehisst wird.
Am Nachmittag Ankunft im Ai - Ais Resort. Ai-Ais, das „brennende Wasser" in einer der lokalen Sprachen bedeutet, bezieht sich auf die schwefligen heissen Quellen, die in dieser Gegend gefunden werden.
Besuch des Fish River Canyon - mit seiner Tiefe von bis zu 550 Metern gilt der Fish River Canyon - nach dem Grand Canyon in Amerika - als zweitgrösster Canyon der Welt. Abendessen und Übernachtung im
Ai - Ais Resort
www.nwr.com.na
5. Tag : Fish River Canyon - Lüderitz
Unser heutiges Ziel ist Lüderitz. Unterwegs Fahrt vorbei an Aus. In Aus lebt noch heute eine Wildpferdherde, der etwas 150 Tiere angehören. Sie traben zwischen den spärli-chen Weidegründen und der Wasserstelle bei Garub hin und her und haben sich den Gegebenheiten der Wüste angepasst.
Nach einer langen, heissen Tour durch die Wüste hat der Anblick der deutschen Klein-stadt Lüderitz an der atlantikumbrandeten Felsküste etwas Unwirkliches. Vor allem, wenn der häufige Küstennebel über dem Ort liegt und die aufgeheizten Besucher fröstlen lässt. Hier begann die deutsche Geschichte Namibias. Es ist die älteste deut-sche Stadt im Land und wurde nach dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz benannt. Der erste Europäer, der vor der Bucht von Lüderitz vor Anker ging, war der Portugiese Bartholomen Diaz im Dezember 1487. Auf der Rückfahrt 1488 errichtete er hier ein Steinkreuz - heute wird es daher Diaz Punkt genannt. Mit der Entdeckung der Diaman-ten Anfang des 20. Jh. kamen für Lüderitz goldene Jahre. Abendessen und Übernach-tung im
Hotel Nest
www.nesthotel.com
6. Tag: Lüderitz - Kolmanskop - Namib Naukluft
Wir verlassen Lüderitz und gelangen nach Kolmanskop, einer Geisterstadt wie aus dem Bilderbuch. Der Ort entstand innerhalb von nur zwei Jahren mitten in der Namibwüste. Benannt worden ist die Stadt nach John Coleman, einem Lastwagenfahrer, der hier aus einem schrecklichen Sandsturm gerettet wurde. Bis zum Ersten Weltkrieg wurden in Kolmanskop über 1 Tonne Diamanten, also 5 Mio. Karat gefördert. Dann waren die Vorkommen erschöpft. 1928 entdeckten Geologen die Diamantenfelder am Nordufer der Mündung des Orange River, des Grenzflusses zwischen Südafrika und Namibia. Kolmanskop war dem Untergag geweiht. 1956 verliessen die letzten Unentewegen den Ort. Nordwärts Fahrt zum riesigen Namib Naukluft Nationalpark und Sesriem - das Tor zum schönsten Teil der Namibwüste. Hier wohnen wir für 2 Nächte in der exklusiven
Le Mairage Desert Lodge
http://www.leadinglodges.com/lemirage.htm
7. Tag: Sossusvlei
Am frühen Morgen Fahrt in die Dünen von Sossusvlei - die zum Teil über 300m hohen Sanddünen sind die höchsten Sanddünen der Welt. Das Farbenspiel beim Sonnenauf-gang ist ein Erlebnis, das man nicht mehr vergessen wird. Kleine Wanderung und an-schliessend Fahrt mit Geländewagen die letzten 5km bis zum Sossusvlei.
Fak. Ballonfahrt bei Sonnenaufgang über die Dünen. Anschliessend Champagnerfrüh-stück am Rande der Dünen - ein absoluter Höhepunkt der ganzen Reise.
Den Nachmittag verbringen Sie im Hotel und geniessen den Pool und eine der wirklich professionellen Massagen. Möglichkeit zum Ausflug zum Sesriem Canyon. Hier hat sich der Tsauchabfluss ein bis zu 30m tiefes Bett durch Geröllschichten gegraben, die sich vor 15 bis 18 Millionen Jahren in einer feuchten Phase der Namib hier ablagerten. Die Entstehung des Canyons liegt 2 bis 4 Millionen Jahre zurück. Abendessen und Über-nachtung in der Le Mirage Desert Lodge.
8. Tag: Sossusvlei - Swakopmund
Nach dem Frühstück geht die Fahrt in Richtung „Mondlandschaft" und auf die Welwit-schia Flächen. Die in Namibia einheimische Welwitschia Mirabilis ist eine botanische Kuriosität aus grauer Vorzeit. Es handelt sich um einen in Bodennähe wachsenden Zwergbaum, einzelne Exemplare werden über 2000 Jahre alt. Über den Kuiseb Pass mit bizarren Felsformationen erreichen wir Walvis Bay. Obwohl Namibia 1990 die Un-abhängigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis 1994 eine südafrikanische Enklave. Er liegt geschützt in einer Bucht, umgeben vom Atlantischen Ozean und den Sanddünen der Namib. Anschliessend erreichen wir Swakopmund - kurze Stadtrundfahrt durch die schmucke Küstenstadt. Die Stadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Ko-lonialzeit. Sie sehen das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und Marinedenkmal und weitere Jungendstilbauten Abendes-sen in einem typischen Restaurant des Ortes.
Übernachtung im
Swakopmund Hotel
www.legacyhotels.co.za.
Aus dem alten Bahnhof in Swakopmund ist dieses luxuriöse Erstklasshotel entstanden. Zur Anlage gehören ein windgeschützter Swimmingpool, eine Bar, das bekannte „Plat-form One" Restaurant sowie ein Casino.
9. Tag: Swakopmund
Ganzer Tag zur freien Verfügung. Entspannend Sie sich am Pool oder entdecken Sie das Städtchen auf eigene Faust.
Fakultativer Bootsausflug auf der Lagune in Walvis Bay (Vormittags) inkl. Sekt, Austern und Snacks.
Abendessen in einem Restaurant des Städtchens.
10. Tag: Swakopmund - Erongo Berge
Besuch des Kreuzkaps, das Kap liegt etwas 115km nördlich von Swakopmund. Diego Cao, der erste Europäer, der je die Küste Namibias betrat, errichtete hier 1486 zu Ehren König Johannes I. von Portugal ein Kreuz. Das Kreuzkap hat aber nicht nur historische Bedeutung, es ist auch eine Kolonie der Zwergpelzrobben, auch Seelöwen genannt. Bis zu 100'000 Tiere halten sich hier zweitweise im Wasser und am Strand auf.
Wir erreichen unsere Lodge und geniessen am späteren Nachmittag einen „Sundowner Drive" in den Erongo Bergen. Abendessen und Übernachtung in der
Ai Aiba Lodge
www.aiaiba-lodge.com
Die Ai Aiba Lodge liegt am Fusse der riesigen Granitfelsen mit Blick über die bizarre Landschaft der Erongo Berge. Neben dem kulinarischen Genuss im Restaurant, bietet sich Ihnen auch von der Bar aus ein überwältigender Panoramablick.
11. Tag: Erongo Berge - Twyfelfontein
Nach dem Frühstück Weiterfahrt via Uis ins Damaraland zur Twyfelfontein Lodge.
Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten Namibias bilden Teile des Mosa-iks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant machen.
Am Nachmittag besuchen wir die Felszeichnungen bei Twyfelfontein und die Orgelpfei-fen.
Twyfelfontein: Hier besteht die Möglichkeit, eine der grössten Ansammlungen von Felszeichnungen Afrikas zu besichtigen. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Höhepunkt ist der „Tan-zende Kudu", der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist.
Orgelpfeifen und Verbrannter Berg: Zwei geologische Besonderheiten die nicht ver-säumt werden sollten, die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Ero-sion freigelegt wurden, finden sich in einer Schlucht.
Der „Verbrannte Berg" erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalk-steins, die sich an seinem Fuss befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusam-men mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, dass hier ein verheerendes Feuer gewütet hat.
Abendessen und Übernachtung in der wunderschön in die Landschaft eingebetteten Twyfelfontein Lodge.
Twyfelfontein Lodge
www.namibialodges.com
12. Tag: Twyfelfontein - Etosha National Park
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir via Khorixas und Outjo zum Etosha Nati-onal Park. Unterwegs besuchen wir den versteinerten Wald. Vor etwas 200 Mio. Jahren wurden diese Bäume an einem anderen Ort entwurzelt und von Flüssen während einer Flutwelle hierher getragen, von Ablagerungen bedeckt und schliesslich von Erosion wieder freigelegt.
Wir passieren im Süden des Nationalparks das Gate und gelangen mit dem Bus zur Mokuti Lodge. Wie werden bereits einen ersten Eindruck erhalten was Sie am nächsten Tage erwarten dürfen.
Für zwei Übernachtungen wohnen wir in der Mokuti Lodge
Mokuti Lodge
www.kempinski-mokuti.com
Abendessen im Hotel.
13. Tag: Etosha National Park
Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzge-bieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist den Etosha Na-tionalpark zu einem Naturschutzgebiet erklärt und zwar auf einer Fläche, die fünfmal grösser war als der heutige Nationalpark ist. Im Nationalpark halten sich grosse Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf, ausserdem gibt es etwas 1500 Ele-fanten, 1800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmausnashörner sowie über 300 verschiedene Vogel- und etwas 110 verschiedene Reptilienarten.
Frühmorgens Pirschfahrt im offenen Geländewagen. Rückkehr ca. um 11 Uhr und Zeit die grosszügige Anlage zu geniessen (Schwimmbad etc.). Um ca. 16 Uhr weitere Wild-beobachtungsfahrt im offenen Wagen.
Heute Abend erwartet Sie ein weiterer Höhepunkt der Reise. Exklusiv für Sie haben wir ein Bush-Abendessen organisiert - lassen Sie sich überraschen.
14. Tag Etosha - Okahandja
Unser heutiges Tagesziel ist die Okapuka Ranch. Kurz vor Tsumeb liegt der Otjikoto-see. Der kleine und fast kreisrunde See ist neben dem Guinas See der einzige natürli-che See des Landes. Beide Seen entstanden durch den Einsturz unterirdischer Karst-holräume, die sich mit Grundwasser gefüllt haben. Der See ist an einigen Stellen bis zu 90m tief, obwohl er nach der Legende ja unendlich tief sein soll. Im Jahre 1915 hat die kaiserliche Schutztruppe hier grosse Teile von Waffen und Munition versenkt.
Anschliessend Fahrt bis Okahandja, hier besuchen wir den örtlichen Holzschnitzer-markt. Ein Grossteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 liess sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder. Als jedoch nur drei Mona-te später Stammeskriege ausbrachen, musste er die Mission verlassen. Hier können Sie Gräber deutscher Soldaten und Missionare, sowie die von Herero Häuptlingen be-sichtigen. Ankunft in der Okapuka Ranch und Zeit zum Beobachten der Löwenfütterung.
Abendessen und Übernachtung in der
Okapuka Ranch
www.okapuka-odge-namibia.com
15. Tag: Windhoek - Abflug
Geniessen Sie die letzten Stunden in Namibia. Fahrt auf den Flughafen von Windhoek und Abflug um 14h00 nach Johannesburg. Umsteigen in Johannesburg und Linienflug mit Swiss ab Johannesburg nach Zürich, Verpflegung an Bord.
16. Tag: Ankunft Zürich
Landung in Zürich-Kloten um 06h10 Uhr, individuelle Heimreise.



