Naturparadies hautnah! Peru - Galapagos - Ecuador

Die Faszinatino Ecuador ist von mystischer Kraft. Diese kleine Republik auf dem Äquator hält kulturelle und ökologische Schätze bereit, die in Europa weitgehend unbekannt sind. Senden auch die Medien immer wieder Bilder von Ecuador und Galapagos auf den alten Kontinent, so geht erst eine Reise zur "Mitte der Welt" tatsächlich unter die Haut. Dieses Land ergreift einem bei der ersten Berührung. Eine Ecuador-Reise hinterlässt tiefe Spuren beim Reisenden. Die zahlreichen Begegnungen mit den Extremen Ecuadors, aber auch die täglich erfahrbaren Widersprüch, die dieses Land eindringlich offenbart, sind ergreifend und bieten Denkstoff für viele Wochen über das Reiseende hinaus. Wer Ecuador neugierig bereist, muss sich klar darüber sein, dass diese Exkursion nicht mit dem Rückflug endet.

Peru ist allein schon der Natur wegen einzigartig. Die mächtigen, schneebedeckten Gipfel der Anden, viele davon über 6000 Meter hoch, lassen nicht nur das Herz eines jeden Bergsteigers höher schlagen. Atemberaubende Höhepunkte erleben wir in Peru: Das Tal von Cusco, die weltbekannte Inka-Ruinenstadt Machu Picchu oder den Lago Titicaca, der einmalig ist auf unserem Planeten.

Zum Abschluss der Reise erleben Sie auf einem exklusiv für den HEV gemieteten Katamaran die Galapagos Inseln von Ihrer schönsten Seite. Eine Kreuzfahrt von Insel zu Insel bietet die beste Möglichkeit, die aussergewöhnliche Tierwelt von Galapagos, die beeindruckenden geologischen Formen der Vulkaninseln und Teile ihrer Küstenvegetation kennen zu lernen. Nur so gelangt man zu den weit von jeglicher Zivilisation entfernten Inseln und Attraktionen.

Eine Reise voller Höhepunkte mit einem traumhaften Abschluss auf dem eigenen HEV-Kreuzfahrten-Katamaran. 

 

Termine:

19.03. - 06.04.2011

09.04. - 27.04.2011

14.05. - 01.06.2011

15.10. - 02.11.2011

05.11. - 23.11.2011

26.11. - 14.12.2011

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Reiseprogramm

1. Tag: Abflug Schweiz - Madrid - Lima

Am Abend Linienflug mit Iberia nach Madrid, Weiterreise mit LAN-Direktflug nach Lima, Verpflegung an Bord (auf Iberia gegen Bezahlung).

2. Tag: Lima (M)

Ankunft am frühen Morgen, Fahrt in die Stadt und Zimmerbezug im Hotel (Zimmer stehen bei Ankunft zur Verfügung). Nach dem Mittagessen geführte Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt des Landes. Lima ist eine Stadt mit vielen Facetten. Moderne Hochhäuser und verwahrloste Elendsviertel, elegante Boutiquen, Strassenhändler und Verkehrschaos - aber vor allem auch eine sehenswerte koloniale Innenstadt und grossartige Museen. 

Übernachtung im Hotel Casa Andina Privat Collection Miraflores.

3. Tag: Lima - Cusco (F/A)

Wir verlassen am Vormittag Lima und fliegen nach Cusco. Ankunft um die Mittagszeit. Wegen seiner Lage in den Anden, seiner entspannten Atmosphäre, der freundlichen Menschen und der vielen zu Fuss erreichbaren Sehenswürdigkeiten erleben viele Besucher Perus das rund 350'000 Einwohner zählende Cusco als die schönste Stadt des Landes. Grandiose Kirchen voller kunsthistorischer Schmuckstücke, prachtvolle Kolonialbauten und nicht zuletzt die berühmten Inka-Mauern, die aus passgerechten Felsblöcken millimetergenau zusammengefügt wurden, sind trotz zahlreicher schwerer Erdbeben bis heute beachtlich gut erhalten.

Am Nachmittag geführte Stadtrundfahrt. Wir werden nach einem Abstecher nach Machu Picchu nochmals in Cusco weilen und genügend Zeit haben für individuelle Besichtigungen. Abendessen und Übernachtung im Hotel Casa Andina Private Collection Cusco.

4. Tag: Cusco - Tal der Inkas - Aguas Calientes (F/M/A)

Wir verlassen Cusco auf einer landschaftlich überaus eindrucksvollen Strasse und gelangen via Urubamba nach Ollantaytambo. Hier endet das geheiligte Tal der Inkas auf rund 2750 m Höhe. Am Nachmittag Fahrt mit dem Panoramazug nach Aguas Calientes. Ungewöhnlich ist schon die Anreise zur "Stadt in den Wolken", denn wer Machu Picchu nicht auf dem Camino Inka oder dem Camino Sagrado erwandert, wird per Zug entlang dem Flusslauf des Rio Urubamba bis Aguas Calientes fahren. Nach Ollantaytambo wird die Vegetation tropischer, die Schlucht des Rio Urubamba immer enger. Dichter Tropenwald und eine bunte Blütenvielfalt ersetzen die karge Flora des Hochlandes, die lediglich von gelb blühenden Ginstersträuchern aufgelockert wird. Abendessen und Übernachtung im schönen Inkaterra Machu Picchu Pueblo Hotel.

5. Tag: Ausflug Machu Picchu (F/A)

Ein Ausflug zur weltbekannten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu gehört zu den Höhepunkten jeder Peru-Reise und bleibt allen Besuchern unvergessen. Die Legende von einer sagenhaften Inka-Stadt, die irgendwo in den Anden versteckt liegen sollte, kursierte schon lange, aber erst im Jahr 1911 wurde die damals komplett überwachsene Stadtanlage von Machu Picchu entdeckt und sukzessive freigelegt. Ein Forscher aus den USA hatte sich auf die Suche begeben und machte sich durch seinen Fund unsterblich. Machu Picchu gehört bis heute zu den grössten Mysterien der archäologischen Welt. Bis heute konnte das Rätsel um die Inka-Stadt nicht eindeutig gelöst werden. Besichtigung der verlorenen Stadt - Sie werden begeistert sein.

Rückkehr ins Hotel und Zeit zur freien Verfügung.

6. Tag: Aguas Calientes - Cusco (F/M)

Rückfahrt mit dem Panoramazug (Mittagessen im Speisewagen) durch das Tal der Inka bis nach Cusco. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Geniessen Sie die bezaubernde Kolonialstadt bei einem individuellen Stadtrundgang. Wir wohnen erneut im schönen Hotel Casa Andina Private Collection in Cusco.

7. Tag: Cusco (F)

Ganzer Tag zur freien Verfügung. Entdecken Sie z.Bsp. die Kathedrale auf eigene Faust. Die Bauphase erstreckte sich über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren. Empfehlenswert ist auch ein Bummel durch das Künstlerviertel San Blas, das sich hinter der Kathedrale den Hügel hinauf zieht. Das Quartier lockt mit kleinen Läden, Lokalen und viel kolonialem Charme. Selbstverständlich steht unsere lokale Reiseleitung für weitere Tipps gerne zur Verfügung.

8. Tag: Cusco - Puno (F/M/A)

Heute steht ein weiterer grosser Höhepunkt der Reise auf dem Programm. Wir verlassen Cusco mit der "Andenbahn" Richtung Titicaca See. Es ist eines der schönsten Eisenbahnerlebnisse Südamerikas - die Fahrt mit der Andenbahn von Cusco an den Lago Titicaca. Zwar benötigt der Zug für die etwa 380 km lange Strecke bis Puno rund neun Stunden, doch entschädigendie herrlichen Ausblick vom Zugfenster auf Dörfer und Landschaften für die lange Fahrt. Mittagessen während der Fahrt im Speisewagen.

Gegen Abend Ankunft in Puno. Wir wohnen im wunderschönen Hotel Casa Andina Private Collection Puno. Unsere Zimmer verfügen alle über Sicht auf den Lago Titicaca.

9. Tag: Puno - Uros - Taquile - Suasi - Puno (F/M/A)

Ein Meer in den Anden - so könnte man den Lago auch umschreiben. Nein, er ist nicht der höchstgelegene See der Welt, wie vielfach behauptet wird, aber mit einer Höhe von über 3800 m (immerhin Grossglockner-Niveau) und einer Fläche von 8288 km2 (über 15x so gross wie der Bodensee) ist der Lago Titicaca der höchstgelegene See dieser Ausmasse und der grösste See Südamerikas dazu. Doch es sind nicht die Superlative, die den besonderen Charakter dieses Gewässers ausmachen, es sind vielmehr die landschaftlichen Eindrücke und die Menschen, die an seinen Ufern und auf seinen Inseln leben, die dem "Andenmeer" sein besonderes Gepräge verleihen.

Bootsausflug zu den drei Inseln Uros, Taquile und Suasi.

Ursprünglich waren die "Islas Flotantes de los Urus" (schwimmende Inseln der Urus) künstlich angelegt und vom Volk der Urus (Seemenschen) besiedelt worden. Diese haben sich jedoch längst mit den Aymara vermischt. Das saftig-grüne Schilfgras dient den Menschen bis heute als Lebensgrundlage im wahrsten Sinne des Wortes: Der Boden der Inseln, die übrigens nur bei Hochwasser tatsächlich schwimmen, besteht aus dem vergänglichen Material und müssen immer wieder erneuert werden.

Weiter besuchen wir die "Isla Taquila". Wie eh und je leben die 2000 Bewohner dieser landschaftlich reizvolle Insel weit draussen im Lago Titicaca von der Textilherstellung, und überraschenderweise sind es vor allem die Männer, die die Wolle spinnen und die für die Gegend typischen langen Mützen (chullos) stricken, während die Frauen kunstvolle Hüftbänder weben.

Ganz nahe an das Nordufer des Lago Titicaca schmiegt sich die kleine, in Privatbesitz befindliche "Isla Suasi" mit einer herrlich gelegenen Unterkunft. Hier werden wir das Mittagessen geniessen.

Rückkehr zu unserem Hotel und Abendessen.

10. Tag: Puno - Lima (F/A)

Wir verlassen den Titicaca See und fahren nach Juliaca, dem Flughafen der Gegend. Flug in die Haupstadt des Landes nach Lima, Verpflegung an Bord. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Die Stadt lädt zum Shoppen und Bummeln ein. Am Abend Besuch einer traditionellen Folkklorevorstellung mit Abendessen. Wir übernachten erneut im Hotel Casa Andina Private Collection Miraflores.

11. Tag: Lima - Quito (F/A)

Flug von Lima in die Hauptstadt Ecuadors - dem barocken Juwel der Anden! Die Hauptstadt ist nicht nur das politische Herz Ecuadors. Hier landen auch über zwei Drittel aller Besucher, um ihre Ecuadorreise unter den Flanken des Hausberges Pichincha zu beginnen. Quito liegt nur wenige Kilometer südlich der Äquatorlinie, die der Stadt (dem Land) auch dem Namen ("Mitte der Erde") schenkte. Speziell hervorheben muss man die Altstadt. Die Verschmelzung von spanischer Kolonialarchitektur mit indianischer Kunst und späteren europäischen Tendenzen ist einzigartig. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Übernachtung und Abendessen im schönen Hotel Patio Andaluz.

12. Tag: Quito - Otavalo (F/M/A)

Am Vormittag geführte Stadtrundfahrt. Quito ist eine der höchstgelegenen Hauptstädte der Welt. Rund 1,8 Mio. Quiteños leben mittlerweile in der Andenmetropole auf 2850 m Höhe. Die seit jeher traditionsbewusste Stadt ist heute Sitz von Staatsregierung, Bischofskonferenz, Militärspitze und der staatlichen Erdölfirma. Sie ist pulsierendes Geschäfts- und Handelszentrum und befindet sich dabei in ständiger Konkurrenz mit der Küstenmetropole Guayaquil. Mittagessen in einem schönen Restaurant in der Altstadt. Am Nachmittag Weiterreise nach Otavalo und Besichtigung des Marktes. Heute logieren wir an einem ganz speziellen Ort. Abendessen und Übernachtung in der Hacienda Cusin.

Im Jahr 1602 entschied der spanische König Felipe II, einen Grossteil des späteren Ecuadors zu versteigern, und so kam auch die Hacienda Cusin in Sevilla unter den Hammer. Durch Erbschaft gelangte das Landgut noch im 17. Jh. an die einflussreiche Familie Chiriboga, welche zeitweise die Bürgermeister von Quito und Cuenca stellte und die Hacienda Cusin 350 Jahre lang bis ins 20. Jh. bewirtschaftete. Durch die Aufhebung des Erbgutrechtes und Heirat gelangte die Hacienda 1957 in US-amerikanische Obhut.

Nachdem der Ausbau zum Hotel 1970 zaghaft begann, erward schliesslich 1990 der britische Lehrer Nocolas Millhouse die Hacienda, der sich heute an die apokalyptisch anmutenden Anfänge erinnert: "Cusins Aufstieg begann mit zwölf beschädigten Gästezimmern, acht perplexen Angestellten, einer schlammigen Zufahrtstrasse, einem von kranken Pferden und Schafen beschädigten Garten...einem offenen Abwasserkanal, einem biblischen Schwarm von Fliegen..." Daraus entstand unter Leitung des Engländers gemeinsam mit seinem Personal ein Prachtstück kolonialer Architektur mit antiken Möbeln, Exponaten religiöser Kunst und üppigen Gärten, die heute zahlreiche Vögel bevölkern. Heute zählt die Hacienda Cusin zu den schönsten Unterkünften des ganzen Landes.

Abendessen und Übernachtung an diesem speziellen Ort.

13. Tag: Otavalo - Cuicocha - Quito (F/M)

Vormittags Besichtigung der Kraterlagune Cuicocha (Meerschweinchenlagune) und kurze Wanderung. Bis die Spanier das heutige Ecuador unterwarfen, lebten am traumhaften Cuicocha Gebirgssee mit seinen zwei grünen Inseln die Cayapas-Indigenas, die auch Chachis genannt werden und heute im westlichen Tiefland siedeln. In ihrer Sprache heisst Cuicocha "See der Liebe", denn er spielte im Heirats- und Vereinigungsritual der Cayapas eine bedeutende Rolle. Cuicocha machte später aber auch den Kichwa sprechenden Indigenas Sinn, denn die vielen wilden Meerschweinchen auf der Isla Wolf und der kleineren Isla Yerovi liess aus "cui" "cuy" werden - und so hiessen sie fortan "Inseln der Meerschweinchen".

Am Nachmittag Besichtigung der "Mitad del Mundo" (Mitte der Welt) und gegen Abend Ankunft in Quito. Wir wohnen nochmals im schönen Hotel Patio Andaluz. Der Abend steht zur freien Verfügung. Zum Abendessen bieten sich gemütliche Restaurants in der Nähe an.

14. Tag: Quito - Galapagos

Flug aus der Hauptstadt Richtung Galapagos Inseln. Einschiffung auf dem exklusiv für den HEV gecharterten Katamaran. Begleitung der Kreuzfahrt durch einen lokalen Ranger (Deutsch sprechend). Je nach Gruppengrösse ist es möglich, dass unsere Reisebegleitung am Festland bleibt.

14. - 18. Tag: Kreuzfahrt auf der Journey I

Besuch der Inseln Plazas, San Cristobal, Española, Floreana und Santa Cruz. Beobachtung von Seelöwen, Meeres- und Landleguanen, Fregattvögeln, Blaufuss-, Rotfuss- und Maskentölpeln, Flamingos, Galapagosfalken und vielen einmaligen interessanten Galapagostieren.

Während der ganzen Kreuzfahrt geniessen Sie Vollpension an Bord.

Plazas

Diese zwei kleinen und landschaftlich überaus reizvollen Inseln erheben sich nahe der Ostküste von Santa Cruz. Sie beherbergen eine erstaunliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren und gehören mit zu den beliebtesten Touristenzielen, da es hier die von Fotos bekannten gelb-rotbraunen Landleguane zu sehen gibt. Bedeckt mit Sesuvium-Mattengeflechten (Roter Korallenstrauch) und den hoch gewachsenen Opuntia-Kakteen ist die Insel auch ein idealer Brutplatz für Gabelschwanzmöwen, Fregattvögel, Tropicvögel, Maskentölpel und Sturmtaucher.

San Cristobal

Der Hafen von Baquerizo Moreno ist die älteste Niederlassung auf dieser Insel des Galapagos-Archipels und alle Besuchspunkte sind von dort aus gut zu erreichen. Östlich der Stadt zweigt ein Weg zum Fregatebird Hill ab. Dort lebt eine gemischte Kolonie von Pracht- und Bindenfregattvögeln. Mit dem Bus ist der Kratersee El Junco im feuchten Hochland zu erreichen. An der kleinen Bucht Puerto Grande leben an einem schönen weissen Badestrand viele Einsiedlerkrebse. Im näheren Umkreis kann man Salzwassertümpel, Mangroven und Trockenpflanzen besichtigen.

Española

Die Insel Española ist eine der schönsten Inseln von Galapagos und kann nicht nur mit einer ausgesprochen grossen Zahl und Vielfalt an Tieren aufwarten, sondern hat darüber hinaus auch viele endemische Arten wie z.Bsp. die Española-Spottdrossel, die Española-Meeresechsen und die Galapagos-Albatrosse. Ein schöner Rundwanderweg führt durch Kolonien von Blaufuss- und Maskentölpeln, dann an den Galapagos-Albatrossen vorbei zum Blasloch, das durch den Druck der anbrandenden Wellen zwischen den Klippen eine 10 bis 20 m hohe Wasserfontäne produziert.

In der mit ihrem türkisfarbenen Wasser und dem weissen Strand paradiesisch anmutenden Gardner-Bucht haben Sie die Gelegenheit sich bei einem Strandspaziergang zu entspannen, mit den vielen Seelöwen zu baden, oder beim Schnorcheln die vielen bunt schillernden Meeresbewohner zu beobachten.

Floreana

Diese Insel liegt südlich von Santa Cruz und war lange Zeit bevorzugter Ort für Besucher wie Piraten, Walfänger und frühe Siedler. Als eine der ältesten Inseln veranschaulicht die Insel den Alterungsprozess der vulkanischen Inseln. Anders als auf den jüngeren Westinseln ist der Vulkan auf Floreana längst schon erloschen und in einem fortgeschrittenen Stadium der Erosion. Auch die Besiedlungsgeschichte dieser Insel (z.Bsp. über die legendäre deutsche Auswanderin Margarete Wittmer) hat einiges Interessantes vorzuweisen.

Santa Cruz

ist mit einer Fläche von 986 km2 die zweitgrösste der Galapagos Inseln. Puerto Ayora ist der grösste Ort der Inseln mit etwa 9000 Einwohnern und das touristische Zentrum. Neben zahlreichen Hotels, Restaurants und Souvenirläden befindet sich hier auch die Charles-Darwin-Forschungsstation, die bei jeder Galapagoskreuzfahrt besucht wird. Sie ist neben einem Informationszentrum, einem Museum und einer Schildkröten-Aufzuchtstation auch die Heimat von Galapagos wohl berühmtesten Bewohner, "Lonesome George" ("der einsame George"). Er ist der einzige Überlebende einer Riesenschildkrötenart von der Insel Pinta.¨

Bei Ausflügen in das nahe gelegene Hochland findet man eine üppige, feuchte Zone mit der dafür typischen Vegetation vor: Miconia- und Scalesia-Bäume. Eine Besonderheit dieses dicht bewachsenen Gebiets sind die Lavatunnel, die sich um den erloschenen Vulkan befinden.

18. Tag: Galapagos - Guayaquil (F/A)

Ausschiffung und Flug nach Guayaquil. Geführte Stadtrundfahrt durch die Stadt an der südlichen Pazifikküste. Seit Beginn des neuen Jahrhunderts entwickelt sich die tropische Metropole Guayaquil unter Rückbesinnung auf ihre Geschichte zu einem schicken und attraktiven Ort. Und je mehr sich die schon heute international gut angebundene Millionenstadt herausputzt, desto schneller werden auch die Halbinseln von Santa Elena und die grösste Stadt des Landes mit 2,2 Mio. Einwohner. Abendessen in einem schönen Restaurant in Guayaquil.

Abends Abflug via Quito Richtung Europa.

19. Tag: Ankunft Europa

Landung in Madrid im Laufe des Nachmittags. Weiterflug mit Iberia nach Zürich, Landung am späteren Abend, individuelle Heimreise.

 

Legende: F = Frühstück / M = Mittagessen / A = Abendessen

Leistungen

Im Preis inbegriffen:

  • Linienflüge gemäss ausgeschriebener Route
  • Rundreise und Besichtigung gemäss Ausschreibung
  • 17 Übernachtungen in ausgesuchten Unterkünften inkl. der aufgeführten Mahlzeiten
  • alle Eintrittsgebühren und Trinkgelder
  • Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Schweizer Reisebegleitung ab/bis Zürich 

Preise / Daten

Reisedaten

Buchungscode*

Preise pro Person




Doppelzimmer

EZ-Zuschlag (Doppelkabine auf Kreuzfahrt)

19.03.11 - 06.04.11 GAL 190311 Fr. 11950.-

Fr. 1550.-

09.04.11 - 27.04.11 GAL 090411 Fr. 11950.- Fr. 1550.-
14.05.11 - 01.06.11 GAL 140511 Fr. 11950.- Fr. 1550.-
15.10.11 - 02.11.11 GAL 151011 Fr. 11950.- Fr. 1550.-
05.11.11 - 23.11.11 GAL 051110 Fr. 11950.- Fr. 1550.-
26.11.11 - 14.12.11 GAL 261110 Fr. 11950.- Fr. 1550.-

Zuschläge

Fr. 99.- Annullations-/SOS Jahresversicherung (Änderung vorbehalten)

Fr. 450.- Zuschlag Suite Kreuzfahrt

Fr. 3250.- Zuschlag Businessclass (ohne die Flüge Quito-Galapagos-Guayaquil) 

Fr. 140.- örtliche Gebühren

 

(Folgende Gebühren, die normalerweise vor Ort bezahlt werden müssen,

können wir Ihnen ausnahmsweise schon hier in Rechnung stellen.

Ausreisegebühr Guayaquil: USD 31

Galapagos Visa Card: USD 10

Eintritt Nationalpark Galapagos: USD 100 (Sollte auf USD 200 erhöht werden.

Zeitpunkt dafür ist jedoch noch unklar.)

Wir stellen Ihnen CHF 140.00 in Rechnung. Der Betrag kann sich auf Grund von

Kursschwankungen oder Änderungen der Gebühren auch kurzfristig noch ändern.

Sollten die Gebühren während der Reise ändern, werden wir Ihnen diese nach

der Reise in Rechnung stellen.

Vor Ort müssen pro Inlandflug pro Person USD 5 bezahlt werden. Diese können

wir leider nicht schon im Voraus verrechnen.



 (Alle Preisangaben ohne Gewähr)

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Informationen

Unterkünfte

Nebst ausgesuchten Hotels verbringen Sie 4 Nächte an Bord der Journey I.

Journey I 

Im Jahr 2006 wurde die Journey I (vorher die Anahi) in Guayaquil, Ecuador exklusiv für Kreuzfahrten im Galapagos Archipel gebaut. Der Katamaran bietet seinen Gästen einen guten Komfort in seinen 6 Kabinen mit Twin-Betten auf dem Hauptdeck (14 qm) und in den 2 Suiten mit Doppelbett (18qm) auf dem Oberdeck. Alle Kabinen sind mit privatem Bad, Regal, Schrank und Klimaanlage ausgestattet. Zudem bietet die Kreuzfahrtyacht grosszügige Ruhebereiche, 1 Sonnendeck, Bücherei, TV-DVD-Zimmer, einen komfortablen Speisesaal, Bar/Lounge und Jacuzzi. Durch ihre beispiellose Stabilität wird Ihnen eine ruhige und erholsame Kreuzfahrt um die Inseln garantiert und die Anahi ist auch ideal für Familien und Gruppencharter geeignet.

Technische Daten und Ausstattung:

Kategorie: 1. Klasse

Baujahr: 2006

Länge: 27.6 m

Breite: 11 m

Kapazität: 16 Passagiere

Besatzung: 9 +1 zweisprachiger Naturführer

Geschwindigkeit: 12 Knoten

Betten: 6 Doppelkabinen, 2 Suiten

Formalitäten

Schweizer Bürger benötigen einen gültigen Reisepass, der mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist.

Impfungen

Grundsätzlich sind keine Impfungen vorgeschrieben. Wir empfehlen jedoch die "üblichen Impfungen" wie Hepatitis, Starrkrampf ect. aufzufrischen. Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Veranstalter / Infos

TourIQum Spezialreisen, Weinbergstr. 149, Postfach, 8042 Zürich.
Es gelten deren Allg. Vertrags- und Reisebedingungen.
Telefonische Auskünfte erteilen Herr Felix Sandmayr oder Frau Karin Hassler unter Tel. 044 259 80 08. Oder schreiben Sie ein e-mail an info@touriqum.ch.